Gestern fand der dritte Anarchistische Stammtisch Wuppertal im Domhan auf dem Ölberg statt. Bei denen wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für den schönen Abend bedanken möchten. Eine herzliche, familiäre Atmosphäre, ausgesuchte Produkte für einen fairen Preis und ein authentischer, professioneller und freundlicher Service. Wer abends auf dem Ölberg unterwegs ist, sollte unbedingt in der Marienstraße 36 vorbeischauen.

Aber auch die Stimmung beim Stammtisch selbst war toll. Zum ersten Mal waren mehr Frauen als Männer anwesend und ganz nach anarchistischer Logik wurde an diesem Abend nahezu ausschließlich auf der Ebene der konstruktiven Lösungsansätze diskutiert. Zwar nahmen alle Teilnehmer die aktuelle Entwicklung in Deutschland als äußerst bedrohlich wahr, erkannten aber genau darin auch die Bestätigung, dass libertäre Ideen längst nicht mehr ein Phänomen der linken Szene sind, ja viel eher genau dort verhältnismäßig wenig zu finden sind. Stattdessen entdeckten die Teilnehmer selbstorganisatorische und emanzipatorische Ansätze in nahezu jedem Lebensbereich. Eine Teilnehmerin äußerte, dass die Herrschenden und damit verbunden die größten Mainstream-Medien ein großes Interesse daran haben, ein Bild der Gesellschaft zu zeichnen, welches nicht der Realität entspricht. Zudem wurde aus anarchistischer Perspektive gerade auf die jungen Leute verwiesen, da sie es seien, die die Auswirkungen des Kapitalismus erst richtig zu spüren bekämen. Der Klimawandel wurde als ein schlagkräftiges, antikapitalistisches, pro-anarchistisches Argument erwähnt. Zudem bemerkte ein Teilnehmer, dass die aktuellen Entwicklungen in den USA ein weiterer Beweis dafür seien, dass mehr Repression durch den Staat im Normalfall zu einer Politisierung der Bevölkerung führe. Aktuell wachsen selbstorganisierte Bewegungen wie die Antifa, die den Anarchismus zwar nicht propagieren, dafür aber oftmals leben, rasanter an, als jemals zuvor. Des weiteren lassen sich anarchistische Massenphänomene auf allen Kontinenten weltweit beobachten. Doch gleichzeitig äußerten sich alle Teilnehmer auch besorgt darüber, über welche Waffen und Kräfte der Kapitalismus in Form von Bundeswehr, Polizei, SEK, Eurogendfor, zahlreichen Spezialkommandos zur Aufstandsbekämpfung, etc. verfügt. Über eventuelle geheime Lager mit bereits entwickelten, aber noch nicht zugelassenen Waffen soll an anderer Stelle gern diskutiert werden.

Direkt zu Anfang wurde von zwei Teilnehmerinnen festgestellt, dass der Anarchismus und die Anarchie in Deutschland trotz zahlreicher Bemühungen etlicher anarchistischer Gruppen in den letzten Jahren immer noch sehr negativ und mit Vorurteilen besetzt ist. In den Gesprächen wurden dann verschiedene Gründe dafür angeführt, unter anderem, gab jemand an, dass in der Geschichte des Anarchismus alle anderen politischen Strömungen, wann immer die Anarchisten ihnen gefährlich wurden, also ihre Hierarchien in Frage stellten, eine wahre Hetzkampagne gegen sie starteten. Das ging sogar soweit, dass in den allermeisten Geschichtsbüchern die Bedeutung der Anarchisten für viele Errungenschaften des modernen Lebens komplett gestrichen wurde. Der Sieger schreibt die Geschichte und in einem Krieg stirbt immer zu allererst die Wahrheit. Doch nach jedem Erfolg der Anarchisten und der anschließenden Niederschlagung durch den Kapitalismus, der in Form von zahlreichen politischen Strömungen von Faschismus bis zum autoritären Kommunismus zu finden ist, sammelten sich die Anarchisten, die überlebten an den Rändern und formierten sich neu. Der libertäre Gedanke starb nie aus, ganz im Gegenteil. Denn in Krisenzeiten entwickelt sich der anarchistische Ansatz der Selbstorganisation von ganz alleine. Bei Naturkatastrophen, wenn die staatliche Hilfe ausbleibt, ist dies besonders deutlich zu beobachten. Die Kriminalität gegenüber Menschen sinkt nahezu auf null und alle bringen sich freiwillig nach ihren Fähigkeiten ein, außerdem ist ehrliche Kommunikation in solchen Situationen oft ein absolutes Muss, da es teilweise um schieres Überleben geht. Dieses Phänomen ließ sich aber auch im arabischen Frühling genauso wie bei Occupy, Anonymous und 15M beobachten. Etliche Dokumentationen belegen, dass der Anarchismus eine globale Blütezeit erlebt, auch in Deutschland. Doch kaum jemand nimmt das wahr, weil weder die größeren Bewegungen der letzten Jahre, noch die vielen, kleineren Initiativen sich konkret auf den Anarchismus bezogen haben. Das wiederum resultiert aus den Hetzkampagnen der Herrschenden. Die neuen Bewegungen wollten ein möglichst breites Publikum ansprechen und formulierten die libertären Ansätze in ihrer eigenen Sprache. Als sich bekennende Anarchisten entwickelten wir an diesem Abend erste Möglichkeiten den Anarchismus von seiner negativ belasteten Vergangenheit zu befreien, in dem man darüber aufklärt, was damals wirklich passiert ist. Eine Grundvoraussetzung dafür wiederum ist die eigene Bildung in allen Bereichen. Denn im Grunde stellten wir im Laufe dieses Abends immer wieder fest, gibt es keinen einzigen Grund gegen die Anarchie mehr. Doch um das vermitteln zu können, müssen wir nicht nur sehr gut über die Geschichte des Anarchismus informiert sein, sondern die anarchistischen Ansätze auch erkennen, fördern, vernetzen und darauf hinweisen, dass sie sich alle unter dem Dach des Anarchismus vereinigen lassen. Außerdem entwickelten wir die Strategie, die Probleme des Einzelnen oder der Zielgruppe zu entdecken, zu formulieren und aus anarchistischer Perspektive einen Lösungsansatz anzubieten.

Hierzu bemerkte ein Teilnehmer, dass auf der Grundlage des Klimawandels, der Aussage von Stephen Hawking und der Argumentation, dass Wachstum auf einem nicht mitwachsenden Planeten purer Wahnsinn sei, man im Grunde in jedem Menschen den Anarchisten wecken könne. Denn auch die größten Banker müssen in der Theorie ein Interesse am Fortbestand des Planeten, bzw. der Menschheit besitzen. Hierbei bemerkte eine Anwesende, dass es wohl bei jedem Menschen irgendwann einen Punkt gibt, an dem er persönlich betroffen ist und anfängt kritische Fragen zu stellen. Sie nannte als Beispiel einen Polizisten (für jemanden der freiwillig in autoritären, staatlichen Strukturen arbeitet), dessen Kind sich als homosexuell outet und dann in der Schule dafür gemobbt wird. Da der Kapitalismus sich in einer seiner tiefsten Krisen überhaupt befindet, entdecken logischerweise mehr und mehr Menschen Fehler im System, stellen dieses zunehmend in Frage und suchen nach Alternativen. Die zahlreichen neuen, kleinen Parteien bei der Bundestagswahl wurden von vielen Teilnehmern als einer von vielen Belegen dafür gedeutet, dass Menschen sich wieder aktiver politisch beteiligen wollen. Ein Demokratisierungsprozess, der sich auf allen Ebenen abzeichnet und den der Kapitalismus verzweifelt zu adaptieren und zu kaschieren versucht.

Des weiteren hielten wir fest, dass bei einer Krise oder Zuspitzung im Normalfall immer beide politischen Seiten profitieren. In den vergangenen Jahren hatte man allerdings in Deutschland eher das Gefühl, dass 1933 ein Revival erlebt. Doch genau dieser Eindruck täuschte, denn er war, wie immer in der Geschichte des Kapitalismus nur teilweise wahr. Ja, es gab und gibt eine heftige und bedrohliche Zunahme von Rassismus und Faschismus in unserer Gesellschaft und ja, es gab lange Zeit kaum spürbaren Gegenwind für sie. Doch dies hat verschiedene Ursachen, die aufzuführen jetzt hier den Artikel sprengen würde, die vor allem gesamtgesellschaftlich und soziologisch sowie kapitalistisch zu erklären sind. Doch die Rechten waren auch einfach immer schon gut darin, lauter zu sein und größer zu wirken, als sie eigentlich sind, ob es im Netz die Bots waren oder die permanenten Demos in Dresden und anderswo. Und an ihrer Seite standen und stehen immer schon die Kapitalisten. Denn der Faschismus ist nur ein Mittel des Kapitalismus, um seine Existenzberechtigung zu erhalten. Die Zeitungen und Medien unterstützten allerorts die Nazis bei ihren Verbrechen, denn nichts anderes ist der Faschismus, und der Bundestag rückte langsam aber geschlossen nach rechts, um den paar Schreihälsen, die sich selbst als „das Volk“ betitelten, die Stimmen abzugraben.

Doch speziell die letzten Akte unserer Regierung, sei es die absurde Aktion gegen linksunten oder die Misere, die an Schulen erzählt, dass Blockaden von Nazi-Demos nichts bringen, sind eigentlich ein deutliches Indiz dafür, wie sehr sich die Regierung von links bedroht fühlt. Denn sie demaskieren sich gerade selbst und machen sich selbst für Konservative, die nur einen Funken kritisch denken, absolut unglaubwürdig. Dies würden sie nicht tun, wenn sie nicht massiv unter Druck stünden. Dieser Wahlkampf hätte auch theoretisch ganz leise und still verlaufen müssen, doch aktuell wird so viel über Politik diskutiert, wie schon lange nicht mehr in Deutschland.

So kamen unsere Gespräche irgendwann auch zu den bevorstehenden Bundestagswahlen und zur Aktion von Der Partei. Den Ansatz den braunen Sumpf zu öffnen und mit buntem Leben zu füllen, empfanden alle als richtig, da die Filterblasen der Nazis eben vor allem für die Radikalisierung derselbigen verantwortlich sind. Ein Teilnehmer verwies auf das Bot-System, welches die AfD benutzt hat und erwähnte in dem Zusammenhang, dass Trump unter anderem genau mit solchen Methoden die Wahl gewonnen hat. Daraufhin ergänzte eine Teilnehmerin, dass die Partei sich damit als einzige Partei erwiesen hätte, die aktiv etwas gegen rechte Hetze im Netz getan hat und dass sie sich damit links von der Links-Partei positioniert, was interessant wäre, da sich die Satire-Partei bis jetzt politisch nicht konkret zu einem linken Statement bekannt hätte. Sie könnte durch diesen Akt zur Protestpartei einer „Lost Generation“ werden, die sich von keiner der klassischen Parteien vertreten fühlt, aber eher links tickt. Dies belegt die größte Jugendstudie, die je in Europa durchgeführt wurde und an der mehr als 100.000 Menschen aus Deutschland teilgenommen haben. Des weiteren wurde erwähnt, dass die Unentschlossenen in den Umfragen so viele sind wie noch nie: 50%! Statistiker beschweren sich schon, dass die Vorhersagen kaum möglich sind.
Die „Generación Ingobernable“, die sich nach anarchistischen Prinzipien organisiert und den Kapitalismus als die Wurzel allen Übels betrachtet, existiert auch in Deutschland. Sie ist die letzte Chance den Planeten für die Menschen zu retten.

Eine der älteren Teilnehmerinnen äußerte, dass sich auch in ihrer Generation einige wieder aktiver politisch äußern würden und viele vor allem ihr eigenes Leben zunehmend hinterfragten. Der anarchistische Ansatz der eigenen Verantwortung für das eigene Handeln und das Entwickeln von alternativen Konzepten, Zielen und Wunschvorstellungen sei moderner als jemals zuvor, nicht nur bei den Jungen.

Am Ende kamen wir vor allem auf zwei Schlüsselpunkte hinaus, Bildung und Vernetzung, sowohl online wie offline.

Offline: Der Stammtisch dient als offene Anlaufstelle für alle an der Anarchie Interessierten. Die Teilnehmer vernetzen sich bestmöglich und bleiben in Kontakt, nach und nach entstehen Gruppen, die zu speziellen Themen konkretere Dinge ausarbeiten, so könnte zum Beispiel eine FAU Wuppertal entstehen oder es könnten zahlreiche libertäre Projekte in Wuppertal angesprochen werden, wie z.B. die Schrauberwerkstatt und natürlich auch Utopiastadt, Gemeinschaftsgärten, Nachbarschafts- & Flüchtlingshelferinititativen. Aktuell gibt es bereits die Gruppe Wohnzimmer-Anarchismus, die in wechselnden Wohnzimmern gemeinsam Dokumentationen guckt und anschließend bespricht und es hat sich ein Lesezirkel gegründet, der sich als ersten Text „Der Kommende Aufstand“ vom Unsichtbaren Komitee vorgenommen hat.

Die Teilnahme an solchen Zirkeln ist natürlich relativ gesehen elitär, aber da es keine offenen Räume ohne Konsumzwang in Wuppertal gibt und wir aktuell zu wenige sind, um andauernd öffentliche Veranstaltungen zu organisieren, lösen wir das Problem erst einmal so und offerieren jedem, der zum Stammtisch kommt, auch die Teilnahme an diesen Runden. In dem Zusammenhang sei noch einmal betont, dass die Anarchie auf der Eigenverantwortung und dem eigenen Handeln fusst. Wie erfolgreich oder nicht erfolgreich der Stammtisch und seine Gruppen in Wuppertal sein können, hängt von allen Wuppertalern ab. Nicht von uns, die die sozialen Netzwerke betreiben und versuchen eine Struktur zu schaffen, die andere nutzen können. Wir halten diese erwähnten Zirkel, wie schon weiter oben im Artikel deshalb für so wichtig, damit wir voneinander in möglichst kurzer Zeit möglichst viel lernen können und so die Idee der Anarchie nicht nur besser verbreiten können, sondern sie auch im Alltag besser umsetzen können. Damit das Ganze nicht von einigen wenigen geleitet wird, soll die Verbindung zwischen Offline und Online gelegt werden. Hierzu referierte eine Anwesende über ein längeres Gespräch mit einem Menschen des Chaosdorf in Düsseldorf, einem Ort des Chaos Computer Club und erzählte, dass auf Nachfrage nach einem Tool im Netz für hierarchiefreie Vernetzung und Bildung ganz klar Google angegeben wurde. Das Chaosdorf freut sich immer über Besuch von jungen, am Internet interessierten Menschen. Falls es also Bildungsbedarf oder Nachfragen an dieser Stelle gibt, sei an die tollen, sehr informierten Menschen vor Ort verwiesen.

Mit seinen neuen Apps wie z.B. Google Classroom hat Google eine Möglichkeit geschaffen, hierarchiefrei zu lehren, zu lernen und zu arbeiten. Denn selbst der Kapitalismus hat längst erkannt, dass freiwillige Kooperation bessere Ergebnisse zustande bringt, als Konkurrenz, weswegen innerhalb von kapitalistischen Firmen immer häufiger auf scheinbar flache Hierarchien gesetzt wird, die in Wirklichkeit die Freizeit und die Kreativität der Angestellten aufs Übelste ausbeuten. Hippe Start-Ups, die einen Kickertisch ins Büro stellen, was von Familie erzählen und von dir erwarten, dass du rund um die Uhr für die Firma da bist. Dafür darfst du auch im Jogger kommen und beim Meeting sitzen alle ganz basisdemokratisch in einer Runde. Doch das sollte uns als Anarchisten nicht daran hindern die besten Tools zu unseren Zwecken zu nutzen, wenn sie denn die Möglichkeiten dafür bieten. Die arabischen Revolutionen wurden genau wie die Proteste in Spanien, Griechenland, Portugal, etc. allesamt über die sozialen Medien organisiert, weil sie die Massen erreichen können, die für einen Aufstand nötig sind. Die jungen Schüler, die in Nürnberg eine Abschiebung verhindern wollten, organisierten sich über Facebook und Twitter. Doch wie wir sicher schon alle bemerkt haben, greifen Facebook und Twitter zunehmend auf Zensur zurück, anstatt etwas gegen Faschismus und Rassismus zu tun. Es wird also Zeit sich nach neuen Tools umzusehen, die zwar niedrigschwellig für die Massen sind, aber sensibler mit den Daten ihrer Kunden umgehen und weniger zensieren, als Facebook und Twitter und uns neue Möglichkeiten des Organisierens anbieten. Außerdem hatte der Mensch des Chaosdorf noch einen weiteren Tipp parat: Gegen das Abschalten von einem sozialen Netzwerk ist man am besten geschützt, wenn man sich auf so vielen Ebenen und Netzwerken wie möglich vernetzt und nicht auf eines alleine angewiesen ist.

Der vierte Stammtisch wird am 18.9.2017 um 19 Uhr wieder im Langen Handok stattfinden. In dieser Runde wird dann auch endgültig entschieden, in welcher Struktur der Stammtisch weiterhin stattfinden soll. Aktuell favorisieren wir die Idee, dass ein Montag im Monat fest im Langen Handok stattfindet, und ein zweiter Tag im Monat als neue Möglichkeit für andere Menschen entsteht, bei dem sowohl der Ort als auch der Tag variieren.

Wir freuen uns über eure Kommentare und Reaktionen hier, bei Facebookbei Twitterbei Google+ oder schreibt uns eine E-Mail an a.stammtisch.wtal@gmail.com.

Wir grüßen alle Anarchisten weltweit, die sich gegen Ungerechtigkeit und Herrschaft erhoben haben. Wir werden mehr, auch hier im scheinbar kalten Deutschland.

Es lebe das Leben!
Es lebe die Freiheit!
Es lebe die Anarchie!

 

PS: Wir möchten uns dafür entschuldigen, dass hier in den letzten zwei Wochen nicht mehr Texte veröffentlicht wurden. Wir arbeiten hart an den Strukturen und sind aktuell nicht allzu viele, die ihre Arbeit mit einbringen. Der Prozess sich nicht nur über Herrschaft zu empören, sondern auch sich selbst zu verändern und selbstdiszipliniert an der Erschaffung von Neuem mitzuarbeiten ist ein langer Prozess, im neoliberalen Deutschland. Wie viele Texte hier veröffentlicht werden, hängt eben auch davon ab, wie viele Menschen sich melden, um hier Texte zu veröffentlichen. Daher seid ihr alle gefragt, wenn ihr hier mehr lesen wollt. Haut in die Tasten und schickt uns eure Texte, egal ob ihr aus Wuppertal seid oder nicht. Der Anarchismus ist eine globale Bewegung und wir freuen uns dies anhand von konkreten Beispielen aufzeigen zu können.

 

 

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Ein Gedanke zu “3. Anarchistischer Stammtisch Wuppertal – interessante Analysen für die Zukunft der #Anarchie

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